Traumdeutung


Es gibt eine Sprache, die die gesamte Menschheit gemeinsam hat, das ist die Sprache der Seele, die sich in Symbolen der unendlich reichen Welt der Bilder ausdrückt. Diese Sprache hat schon von alters her die Menschen interessiert, wie uns Geschichte und Bibel überliefern. Manchmal ist diese sehr einfach, manchmal sehr rätselhaft.


Die Stimme des Traumes ist die Stimme der tiefen inneren Weisheit, die Stimme des wissenden und heilenden Freundes im eigenen Innern, der Tag und Nacht damit beschäftigt ist, uns zu helfen, zu heilen, aufzuklären, auszubalancieren, oder auch uns zu warnen, z.B. vor Irrtümern, vor negativen Entwicklungen und falschen Entscheidungen oder vor Krankheiten.


Es ist möglich und lernbar, diese Sprache und damit sich selbst immer besser zu verstehen, z.B. mit Hilfe der Tiefenpsychologie. Und auf einmal machen die nächtlichen, oft seltsamen Geschichten Sinn, weil man sie als wichtige Botschaften, wie Briefe unserer Seele an uns selbst zu begreifen lernt.


Es gibt viel zu lernen über die heilenden Quellen unseres tiefen Innern, die zu uns sprechen durch die Bilder unserer Traumwelt in der Nacht, die vielleicht doch keine Schäume sind. Diese innere Stimme möchte Gehör finden, oft auch in anderen Manifestationen unseres Lebens im Alltag. Wir träumen das, was uns nicht bewusst ist, was das Bewusstsein ausblendet, was uns aber mehr zur Heilung und Wahrheit führen kann als jeder Berater. So kann das verstehende Hinhören auf die Geschichten der Nacht uns ein großes Stück selbstständiger, runder und ganzer werden lassen, uns mehr innere Sicherheit und Freude am Leben durch den Kontakt mit unserer Seele geben. Psychologische Zusammenhänge können durch eine wissende Traumdeutung immer klarer werden, immer mehr unsere Selbsterkenntnis erhöhen und immer mehr unsere Projektionen auf die Welt vermindern.

Preise

Sitzung mit Traumbesprechung
2 Stunden
120€

Buchempfehlungen

Der Mensch und seine Symbole – C.G. Jung, Walter Verlag, Olten, 1968
ISBN 3-530-56500-8

Der Traum und seine Deutung – Ernst Aeppli, Eugen Rentsch Verlag, Zürich, 1943

Das Eigentliche ist unsichtbar – Eugen Drewermann, Herder Spektrum, Freiburg 1984
ISBN 3-451-04894-9

Märchen, Mythen, Träume – Erich Fromm, Diana Verlag Zürich, 1957
ISBN 3-499-17448-8